Engelhardts Woche - Episode 138: Schulbau und Schulmodernisierung
Shownotes
Schwerpunkte:
Wochenrückblick
Tour mit dem Notarzt-Einsatzfahrzeug
Wochenendausblick / Veranstaltungstipps
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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu Engelheitswoche.
00:00:02: In dieser Woche nimmt uns der Landrat mit auf Tour, denn er hat eine Notärztin begleitet und was er dabei erlebt hat und gelernt hat das erfahren wir gleich.
00:00:12: aber vorher geht es los mit dem Wochenrückblick.
00:00:15: Ja, schönen guten Tag auch von mir.
00:00:16: Das ist ein Rückblick auf zwei Wochen und deshalb muss ich es auf das Wesentliche beschränken.
00:00:21: Es gab eine ganze Menge Schultermine.
00:00:24: Ich war zur Einweihung des Kreativraums Vogelnässtner Seehofschule in Hüttenfeld.
00:00:28: Dort wurde ein Dachraum umgebaut zum Raum, mit dem Schüler einfach kreativ ihre Zeit verbringen können Und es gab auch das Einweihen eines Sandkastens im Außenbereichsalte Grundschulen.
00:00:42: Dann war Termin zur Waldhufenschule.
00:00:47: Der Termin war hier bei uns, da haben wir die Weiterungspläne vorgestellt.
00:00:51: Heute war Spatenstich für den Neubau der Mensa an der Schillerschule in Auerbach.
00:00:57: Dort werden wir eine Mensa und auch einen Raum, der als Aula genutzt werden kann errichten.
00:01:03: Das ist ja ein ziemlich tolles Gebäude außerhalb der Schule, das heißt mit einem kleinen Übergang sehr schön gestaltet.
00:01:10: Die Schulgemeinschaft freut sich sehr und ich freue mich auch darauf.
00:01:14: Ja dann war ich von Sonntag bis Dienstag auf die Landkreisversammlung.
00:01:21: Das ist ein Format, dass es nicht so oft gibt.
00:01:23: Die letzte war vor zehn Jahren Und zu dieser Landkreisfersammlung sind alle Landtretinnen und Landräter aus Deutschland eingeladen.
00:01:30: Es sind.
00:01:30: zweihundert vierneinzig Personen übrigens etwa zweihundert waren da also die meisten Und wir haben miteinander, aber vor allem mit Vertretern der Bundesregierung über die Herausforderungen gesprochen, vor denen wir Kommunen stehen.
00:01:44: Aber es sind eigentlich die Herausforderung, vor den Deutschland steht.
00:01:47: Im Großen und Ganzen ging's darum dass wir strukturell deutlich mehr Geld ausgeben als sie zur Verfügung haben.
00:01:56: Und strukturell deshalb weil das vor allem die soziale denn Aufwendungen sind.
00:02:02: Die Landkreise ist vor allem Sozialbehörden mit Jugendhilfe, Eindigungshilfe, Bürgergeld und all dem.
00:02:09: Und das Defizit ist immens!
00:02:12: Das Defizit unseres Staats ist derzeit auch immens und alle wissen, dass Sozialreformen kommen müssen.
00:02:19: Das ist auch klar vereinbar zwischen Koalitionspartnern.
00:02:23: Die müssen erst recht deshalb kommen weil der demografische Wandel diese Herausforderung den Sozialstaat zu finanzieren noch verstärken wird.
00:02:31: Und deshalb ist es unerlässlich das die Sozialstadt so angepasst wird, dass wir nachhaltig finanziert werden können.
00:02:37: einen Sozialversicherungssersprechen macht keinen Sinn, wenn man das Versprechen nicht einhalten kann und zwar nicht auf Sicht und auf Frist und auf Dauer.
00:02:49: Und ich bin wie aber auch ein ganzer Teil der anderen Teilnehmer eher gefrustert zurückgekommen.
00:02:56: Es waren nette Gespräche zum Beispiel der Vizekanzler Glingelweil war da Aber... Die Gesprächspartner haben gezeigt, dass sie das Problem vortrefflich analysieren können.
00:03:07: Also jeder hatte eine klare Analyse der Situation.
00:03:10: Das ist jetzt auch keine Raketenwissenschaft aber eine Idee wie das Problem gelöst werden kann und vor allem die Idee, die in uns das Gefühl geweckt hätte, die lösen es tatsächlich.
00:03:26: Die hat gefehlt!
00:03:26: Und das ist ja auch das was wir im Augenblick alle erleben.
00:03:31: im Augenblick in Berlin sehr viel diskutiert wird und auch gerungen wird in die Problemlösung, aber noch kein Politischer Konsens dafür vorhanden ist.
00:03:39: Und das war schon das Hauptthema unserer Landkreisversammlung gewesen – es hilft nichts!
00:03:46: Es muss angegangen werden?
00:03:48: Das ist die klare Erwartung, die wir glaube ich alle an die Regierung haben.
00:03:51: Ich bin überzeugt am Ende werden auch Reformen vorgelegt werden weil die Regierung weiß dass sie das muss.
00:03:56: Aber der Weg ist im Augenblick schon so, dass wir alle auf eine Situation schon sagen, wie soll es denn jetzt tatsächlich weitergehen?
00:04:05: Das war so im Großen und Ganzen die Woche.
00:04:07: Es gab natürlich noch viel mehr aber das waren die Kernpunkte.
00:04:11: Die Kernpunkten zumindest auf lokaler Ebene.
00:04:14: Dann kommen wir jetzt zum Rettungsdienst und der medizinischen Notfallversorgung.
00:04:18: Ich hatte schon gesagt sie waren mitgefahren bei einem Notfall Notarzt-Einsatzwagen, so muss ich richtig sagen.
00:04:24: Und sie haben Julia Götz begleitet die Oberärztin am Kreiskrankenhaus Bergstraße ist und Fachärztinnen für Anästhesologie intensiv Medizin und Notfallmedizin und den DRK Rettungssanitäter Herrn Röllmann.
00:04:41: doch zunächst gehen wir nochmal einen Schritt zurück und ich muss die Frage stellen was hat denn der Kreis Bergstraß überhaupt?
00:04:48: mit dem Thema Notfallmedizin zu tun.
00:04:51: Sehr viel, wir sind dafür verantwortlich.
00:04:54: also um das mal Platz zu sagen es gibt vier Blaulichtorganisationen im groben Ganzen in Deutschland.
00:05:00: Es gibt das THW als Katastrophenschutz den macht der Bund zuständig vor Ort für die Landkreis.
00:05:07: dann gibt's die Polizei für die ist das landzuständig also der hessische Innenminister.
00:05:12: Dann gibt sie Feuerwehren für dies zunächst einmal die Stadt oder Gemeindezuständig Und dann, wenn die Einsatzlagen größer werden wird ist der Landrat.
00:05:22: Dann gibt es den Rettungsdienst in dem gesamten Bereich Notarzt und das ist eine originäre Aufgabe der Landkreise.
00:05:29: Das heißt ich muss mich letztendlich darum kümmern dass dieses System bei uns funktioniert.
00:05:36: dazu bedienen wir uns von Eine Notarztorganisation, diese Leistungen haben wir ausgeschrieben.
00:05:43: Dafür bedienen wir uns der Rettungsdienste zum Beispiel des DRK.
00:05:47: bei dem war ich auch in der letzten Woche das haben wir ja ausgeschieben und vergeben Und dafür halten wir eine Leitstelle vor und zusammen mit im Krankenhaus für dass wir weil es unseren Notfallstandort ist auch verantwortlich sind.
00:06:01: am Ende also Wir betreiben das Kreiskrankhaushalt beim Bruchteil müssen aber dafür sorgen dass es ein solches Kreiskrankenhaus bei uns gibt decken wir die komplette Versorgung ab.
00:06:11: Kreisaufgabe und ist diese Aufgabe auch wichtig, weil natürlich das Gefühl der Menschen, dass ihnen in einer... Und es wissen der Menschen!
00:06:19: Dass ihnen eine Notsituation medizinisch gut geholfen wird sehr wichtig ist.
00:06:24: Sie sprachen uns schon an die Leitstelle, die ja auch zum Kreis Bergstraße gehört.
00:06:30: Da kommen die Anrufereien aufgrund dessen dann die Notärzte losfahren.
00:06:35: Können Sie da noch mal ein paar Zahlen nennen damit wir so eine Vorstellung bekommen wie viel Aufkommen
00:06:43: das da tatsächlich gibt?
00:06:44: Genau!
00:06:45: Trage ich euch vor die Leitschelle bei der Kommen Notarztanrufe an und die Feuerwehranrufer an.
00:06:50: Das ist eine selbe Leitstelle, das nennt man integrierte Leitstellen.
00:06:53: D.h.,
00:06:53: sie steuert den Notarz in Rettungswagen und die Feuerwehreinsätze.
00:06:57: Und wenn es eine Katastrophe gäbe würde auch dieser Katastrofeneinsatz von der Leitställe gesteuert werden.
00:07:04: Es ist also für mich für meine Aufgabe als Katastrophenschutzbehörde ein sehr wichtiges Team ebenfalls.
00:07:10: Und das meiste sind natürlich Einsätze des Rettungsdienstes, um das mal in Fältnis zu bringen.
00:07:16: Im Jahr zwei tausendfünfundzwanzig gab es sechsundfünftigtausend sechshundert Einsätze.
00:07:22: davon waren vierenfünfzigtausenvierhundert Einsetze des Rrettungsdienste und zweitausend vierhundert waren Einsätze der Feuerwehr.
00:07:32: Das kann jetzt nicht ganz stimmen falls immer Nachrichten das müssten an Sechsundfünfzichtausend Achthundert sein aber Das zeigt ganz klar das Verhältnis.
00:07:40: Und so viele Einsätze sind das etwa jedes Jahr, so zwischen fifty-sixtausend und neunundfünfzigtausende.
00:07:48: Diese Einsätze werden von einem Team, dass im Regelfall natürlich rund um die Uhr und in den Regelfallen aus drei Personen besetzt ist, rund um eine Uhr in Empfang genommen und abgearbeitet.
00:08:01: Für größere Einsetzlagen gibt es eine ganze Menge Mitarbeiter, die in Rufbereitschaft sind.
00:08:06: Die dann zur Verstärkung in der Leitstelle gerufen werden auch rund um die Uhr, je nachdem was los
00:08:10: ist.
00:08:11: Nun gibt es ja zwei unterschiedliche Nummern.
00:08:14: das ist einmal die
00:08:15: eins-eins-zwei
00:08:16: unsere Notrufnummer, die bei uns an der Leitzstelle ankommt
00:08:20: und
00:08:20: dann gibt es die einseinzechs
00:08:22: ins sieben.
00:08:23: Das ist der ärztliche Bereitschaftsdienst.
00:08:25: Wann rufe ich denn welche
00:08:27: Nummer?
00:08:28: Also Das zu differenzieren ist schon ein bisschen tricky, aber um es mal pauschal zu sagen, wenn es eine lebensbetrohliche Situation ist.
00:08:38: Es ist so ein Autounfall und niemand ist verletzt oder ... das Problem Herz, also Herzinfarkt so etwas.
00:08:47: Dann ruft man die eins-eins-zwei an.
00:08:50: Wenn das eine Sache ist, die eine Erkrankung ist bei der man normalerweise versuchen würde schnell zum Hausarzt zu gehen und der Hausarzer ist aber nicht erreichbar weil es abends der Wochenende ist da gibt's diese Nummer hundertsechzehntehundertsebzehn ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung.
00:09:11: Das sind zwei verschiedene Systeme, das eine ist eben das System bei dem ganz schnell jemand kommt weil es um jede Minute auf jede Minute ankommt deshalb hier auch mit Blaulicht und Signalhorn und das andere ist etwas wo man sagt naja dem geht's nicht gut, da ist hohes Fieber, da sollte jetzt mal der Arzt kommen.
00:09:27: ich möchte ihn bis Montag warten.
00:09:29: Das ist dann der erste Bereitschaustest.
00:09:32: Wunderbar ganz vielen Dank für die Aufklärung.
00:09:34: Sie haben uns von Ihrer Fahrt mit dem Notarzt ein Video mitgebracht und das
00:09:39: schauen wir uns jetzt an.
00:09:59: die für die medizinische Versorgung zuständig ist.
00:10:06: Für mich war das interessant, das mal zu erleben und hackert auch relativ viel mit Wachten.
00:10:11: weil ich ständig etwas los ist.
00:10:13: Wie sind Sie denn auf die Idee gekommen, so ein Fahrzeug zu fahren und damit auch Menschen zu helfen?
00:10:19: Was gibt Ihnen Ihre Aufgabe?
00:10:21: Also kleine Korrektur!
00:10:22: Ich bin Notfall-Sanitäter.
00:10:23: Im Grunde habe ich direkt nach der Schule den Weg eingeschlagen, in eine Rettungsdienst zu gehen.
00:10:27: Das ganze entsprang im Grunde der Idee, dass sich in meinem Berufsleben nicht hinter irgendeinem Schalttisch sitzen wollte.
00:10:33: Und dann hab' ich mir mal Gedanken gemacht das war noch zur Zeit ne Realschule Hinklaube ich sogar ein Flyer
00:10:39: in meiner Realschule
00:10:40: damals aus.
00:10:41: Von wegen, ah ja, da werden sie sich doch bei uns im Wettungsdienst.
00:10:43: Und das war so das erste Mal, dass ich eine Idee bekommen habe.
00:10:46: Hey, das klingt auch ganz cool!
00:10:47: Man fährt von A nach B quasi nicht immer am selben Ort.
00:10:49: Allerdings war ich dann noch nicht volljährig
00:10:51: also hab' ich
00:10:52: noch einen Fachabitur in Richtung Gesundheit gemacht hier in Benzheim
00:10:54: und der KKS.
00:10:55: Ich denke
00:10:56: Teilwunsch ging auch davon aus, dass sich einfach diesen Skill toll fand in Notsituationen zu wissen wie man richtig
00:11:02: hinkommt... Da sein kann auch für
00:11:05: Leute, dass näher im Umfeld ist.
00:11:07: Dass man weiß was das jetzt der beste nächste Schritt.
00:11:10: Jetzt ausgelernt werde ich schon manchmal
00:11:12: gefragt hey
00:11:13: in welches Krankenhaus müsste ich denn jetzt?
00:11:15: oder da kannst du mal vorbeigucken wie geht's gar nicht so gut und das finde ich... Was
00:11:18: gibt einem viel?
00:11:19: Vorhin hat der letzte Krankenhaus eine Ingenie-Station haben also mit den schwerst verhandlungsbedürftigen Menschen dort zu tonen.
00:11:25: Das greibt ein an.
00:11:26: in dem Krankenhaus noch Je mehr, als anzusitzen um die Physikmedizin gehört das natürlich zu meinem Fachgebiet dazu.
00:11:35: Ich nehme es gerne mal als eine andere Perspektive aus dem Berufsalltag.
00:11:40: also man sieht jetzt quasi nicht den Patienten mit dazu einkommen sondern ist in der Frequenz.
00:11:45: Das ist durchaus mit dieser anderen Perspektiven auch eine Herausforderung.
00:11:49: und natürlich um die Skills irgendwann Kollege Verschwingen gesagt hat uns zu verlierten Situationen zu erkennen einzuschätzen und dann auch dementsprechend zu agieren ist sicherlich in der Projektlinie auch so.
00:12:02: vor dem Krankenhaus, in dem man nicht aus seinen Ressourcen schöpfen kann.
00:12:07: Etwas ganz anderes als in der Klinik, in der man quasi etwas präsentiert bekommt.
00:12:11: Das heißt hier müssen Sie Artok entscheiden auf den ersten Blick eigentlich oft was sie jetzt machen und können mich auf Labor wert zurückgreifen und auch das Gespräch mit den Kollegen?
00:12:22: Also letztendlich ist es so in der Präklinik hat man eben nicht ein CT kein Labor Wert Artok oder
00:12:30: jemanden der sagt
00:12:31: oh das habe ich schon gesehen oder ich habe im PC gefunden,
00:12:33: den Patzett kennen wir.
00:12:34: Der hatte mir die Vorerkrankung,
00:12:35: sondern man muss sich hier ein bisschen aus seinem Berufserfauen verlassen auf den klinischen Blick und das was eben einem zur Verfügung gestellt wird.
00:12:42: Das ist durchaus eine andere Herausforderung als Energie.
00:12:46: Ganz vielen Dank!
00:12:47: Ich habe eine ganze Menge gelernt vor allem in den langen Gesprächen, die wir geführt haben über die Ausstattung aber auch über den Beruf an sich.
00:12:54: Dann kommen wir abfließen.
00:12:55: zu den
00:12:56: Wochenendtipps.
00:12:57: Ja, in den Wochenenden ist jetzt irre viel los.
00:13:00: Typisch Sommerwochenende auch wenn es nicht sommerliches Wetter ist vor dem Sommerferien.
00:13:05: Ich bin am Freitag auf dem Spargelfest Denn dort wird die neue Spargelkönigin intonisiert Das Spargelfest geht los und ich kann das Spargelfest nur jedem empfehlen.
00:13:14: Spargalfestlamper tanzen Tolle Feier.
00:13:17: Dann bin ich bei einhundert dreißig Jahre freile Gefeuerwehr Möllnbach Eine Feierlichkeit, die unter anderem mit einem Zapfenstreich gekrönt wird.
00:13:27: Am Samstag bin ich kurz bei der Fachwortbildung Gefahr gut, die der Kreis Bergstraße unterstützt vom Feuerwehrverband und der Stadt Lambertheim veranstaltet.
00:13:37: Da werden etwa zweieinhalb Personen aus der Blaulicht-Familie dabei sein.
00:13:41: Das ist übrigens, was ich vorhin sagte.
00:13:42: Also die Städte in Gemeinden sind für die Feuerwehr zuständig aber natürlich auch begleitet von uns weil wir immer für die überregionalen Notlagen zuständig sind.
00:13:53: Wir kümmern uns sozusagen gemeinsam mit den Städten und Gemeinden darum dass sie Feuerwehren ihrer Aufgabe gut gerecht werden können.
00:14:00: Am Samstagabend bin ich bei seventy-fünf Jahre Rohrheimer Plasmusik Und irgendwann im Verlauf des Samstags bin ich auch beim Tag der Offentür in Wasserwerk Jägersburg.
00:14:09: Da ist übrigens auch eine ziemlich tolle Veranstaltung, man kann einfach so dahin gehen – klar!
00:14:12: – Tag der offene Türe und ich kann das sehr wärmstens empfehlen.
00:14:15: Wunderbar!
00:14:19: Dann, willst du
00:14:19: noch was hinzufügen?
00:14:20: Nein!
00:14:21: Wunderbart, dann
00:14:22: wünschte ich Ihnen in diesem Sinne einen ganz frohen Wochenende.
00:14:24: Bleiben Sie gesund und besorgen!
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